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Dalit Bloch

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Fritz Hauser

Stefan Heuss

Cornelia Huber

Raucherinnen

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Mathias Steinauer

Cornelia Huber

Cornelia Huber

Die Stücke von Cornelia Huber sind an den Schnittstellen zwischen Tanz, Theater, Performance und bildender Kunst angesiedelt. Seit mehreren Jahren experimentiert Cornelia Huber mit dem Zusammenspiel verschiedener Medien; sie untersucht in ihren Arbeiten philosophische Ansätze, die sich mit der Verbindung von Denken und Erfahrung beschäftigen, wobei Im Zentrum ihrer Auseinandersetzung stets das subjektive Sein in seiner objektiven Bedeutung steht. In Basel waren von ihr bisher unter anderem «Raumspuren», «livingroom», «Mehr Zeit zum Leben» «Basler Walzer», «Gescheiter t er?» «Wahrscheinlichkeitswolken» und «anders landen» zu sehen. Neben ihren Bühnenprojekten arbeitet Cornelia Huber zunehmend im Kontext der bildenden Kunst. 2007 erhielt sie eine Auszeichnung der Mediathek Schweiz, in Rahmen eines Förderbeitrages für sechs Schweizer Choreograf/-innen.

www.corneliahuber.ch

«MY LIFE BETWEEN»
von Cornelia Huber und Team
eine Reise durch verschiedene Leben-s-Räume / spartenübergreifendes Projekt auf 1000m2

26. Oktober 2010 - 21. November 2010 / Zollfreilager, Dreispitzareal Basel
Am 26. Oktober feiert die neue Arbeit der Schweizer Choreografin, Performerin und bildenden Künstlerin Cornelia Huber Premiere in Basel. Im ehemaligen Zollfreilager entsteht das neue transdisziplinäre Projekt ‹my life between›.

Mit bildnerischen, musikalischen, theatralen, performativen und tänzerischen Mitteln belebt Cornelia Huber mit einem Team aus Kunst- und Kulturschaffenden 1000 m2 der Räumlichkeiten des 1922 in Betrieb genommenen und inzwischen um- und zwischengenutzen Zollfreilagers auf dem Dreispitzareal Basel.
‹my life between› fächert während 150 Minuten einige Standpunkte und Beweggründe von ein und derselben Person auf, die innerhalb dieses Werkes den Namen Jot Em trägt. Erkennt Jot Em sich selbst? Die Einheit der Person muss dafür aufgebrochen werden. Nur so können die Teilbereiche der Persönlichkeit ihr Eigenleben, ihre Räume entfalten. Installative Räume laden in der neuesten Produktion von Cornelia Huber und deren Team dazu ein, die engen Grenzen der Kunstsparten hinter sich zu lassen. Das Publikum begibt sich auf einen Spaziergang durch verschiedene Räume und Hallen mit installativen Landschaften, surrealen Bilder, überraschenden Labyrinthsituationen und komplexen Hörräumen.

Premiere: 26. Oktober 2010
Spieldaten: 29. - 31. Oktober / 3., 5. - 7. / 10., 12. - 14. / 17., 19. - 21. November 2010
Mitwirkende:
Künstlerische Leitung: Cornelia Huber
Produktion: Nathalie Buchli, Kulturist GmbH Dramaturgie: Heinz Gubler
Performance: Catriona Guggenbühl, Markus Merz, Patrick Entat, Ingetje Wielenga, Valentina Crisafulli
Musik: Sebastien Apert
Atmosphärenbetreuerinnen: Quetzal Santiago, Sidonie Nuofret, Monika Seeholzer
Installation / Bau: Cornelia Huber, Christoph Heiniman, Elise Pautard, Nadja Aellig, Chantal Kull, Christoph Senn
Multimedia Installation: Nils Menrad
Regieassistenz: Elise Pautard
Technische Leitung/Licht: Christoph Senn
Kostüme/Puppe: Carla Kiefer, Sasa Kohler
Textliche Begleitung: Peter Burri, Alex Wilms
Pressekontakt: Josephine Lischer

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Beginn: jeweils 19.30h
Barbetrieb bis 24h
Vorverkauf: Bider & Tanner, Ihr Kulturhaus mit Musik Wyler, Basel, Tel. 061 206 99 96
Onlinereservation: www.corneliahuber.ch
Eintrittspreise: CHF 40.-- / ermässigt CHF 30.--

 

«ANDERS LANDEN»
13. – 29. NOVEMBER 2009, ZOLLFREILAGER BASEL

Im ehemaligen Zollfreilager Basel entstand das transdisziplinäres Projekt der Schweizer Choreografin, Performerin, Tänzerin und bildenden Künstlerin Cornelia Huber rund um das Prinzip «SEHNSUCHT». Mit bildnerischen, theatralen, performativen, tänzerischen und musikalischen Mitteln belebte Cornelia Huber mit einem Team aus Kunst- und Kulturschaffenden die 250 m2 umfassenden Räumlichkeiten des 1922 in Betrieb genommenen und inzwischen leerstehenden Zollfreilagers auf dem Dreispitzareal Basel. In sieben Mikrokosmen wurde das Prinzip «Sehnsucht» von unterschiedlichen Seiten ausgeleuchtet. Mit «anders landen» entstand ein Raum für ausufernde gestalterische Fantasien, für szenische Geschichten, skurrile Bilder, zarte Begegnungen, musikalische Interventionen, einprägsame Hör-Räume, eigenwillige Gedankengebäude und spartenübergreifende Synergien, die zu einem einzigartigen Kosmos zusammengeführt werden. Den einzelnen Räumen wurde jeweils ein Aspekt von «Sehnsucht» zugeordnet. Die Besucherinnen und Besucher bewegten sich individuell durch die Installationen und tauchten in verschiedene Wirklichkeiten unterschiedlicher Atmosphären ein. Sie entschieden selbst, wie lange sie sich in den jeweiligen Mikrokosmen aufhalten wollten. Jede Besucherin und jeder Besucher erlebte den Abend unterschiedlich, je nach der Reihenfolge, in der sie oder er die Räume durchquert, beziehungsweise je nach der Zeitdauer, die sie oder er in den einzelnen Installationen verbrachte. Durch eine vielschichtige Auseinandersetzung mit neuen Kunstformen sowie mit einer eigenwilligen Ästhetik wird das Publikum auf eine zeitgemässe Art und Weise inspiriert und mit der Thematik «Sehnsucht» konfrontiert.

«ANDERS LANDEN» VON CORNELIA HUBER
Künstlerische Leitung: Cornelia Huber
Installation: Nadja Aellig, Cornelia Huber, Matthias Restle, Carla Kiefer
Performer: Davide Bellotta, Valentina Crisafulli, Sabine Fehr, Stefanie Grubenmann, Andri Hardmeier, Cornelia Huber, Markus Merz, Salome Noah, Ingetje Wielenga, Alex Wilms
Musik: Luzi Jenni, Davide Bellotta
Dramaturgie: Andri Hardmeier
Oeil exterieur: Heinz Gubler
Assistenz: Nadja Aellig
Bar: Annina Rohrer
Technische Begleitung: Christoph Senn
Produktion: Nathalie Buchli