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Dalit Bloch

gubcompany

Fritz Hauser

Stefan Heuss

Cornelia Huber

Raucherinnen

Stahlbergerheuss

Mathias Steinauer

Fritz Hauser

Fritz Hauser

Fritz Hauser entwickelt Soloprogramme für Schlagzeug und Perkussion, die er weltweit zur Aufführung bringt. Spartenübergreifende Arbeiten in den Bereichen Tanz ( Anna Huber, Joachim Schloemer, Heddy Maalem u.a.), Architektur (Boa Baumann), sowie mit der Regisseurin Barbara Frey. Kompositionen für Schlagzeugensembles und –solisten, Klanginstallationen (u.a. Therme Vals), Radiohörspiele, Musik zu Filmen und Lesungen, Improvisation. Im Bereich Perkussion spielt und arbeitet er mit verschiedenen Perkussionssolisten und –ensembles auf der ganzen Welt: Kroumata, Steven Schick, Keiko Abe, Synergy Percussion, Michael Askill, Speak Percussion, Bob Becker, Nexus, ensembleXII. Zahlreiche CDs als Solist und mit diversen Ensembles.

www.fritzhauser.ch

schraffur für Gong und Theater (2011)
Musik: Fritz Hauser
Konzept/Raum/Regie: Fritz Hauser, Boa Baumann
Co-Direktoren Musik: Rob Kloet, Sylwia Zytynska, Domenico Melchiorre, Brian Archinal
Produktionsleitung: Nathalie Buchli
Ensemble des Theater Basel: 250 MitarbeiterInnen aus allen Abteilungen
Premiere am 26. August 2011, 20 Uhr
Vorstellung So 28. August 2011, 19 Uhr
Theater Basel, Grosse Bühne

Bei Schraffur für Gong und Theater (2011) wird Fritz Hauser eine Version von «schraffur» erschaffen und dabei ca. 250 Mitspielerinnen und Mitspieler aus verschiedenen Bereichen des Theater Basel einsetzen. Die grosse Bühne wird für dieses Experiment ein passender Rahmen sein, die meditative Komponente von «schraffur» wird mit den Bewegungs- und Darstellungsvarianten eines gemischten Ensembles angereichert und es entsteht ein Klang-, Geräusch- und Theaterzauber.
"Schraffur" liegt ein repetitives Geräusch zu Grunde: ein Schaben, Kratzen, Wischen, welches bei unterschiedlichem Material und Tempo eine ganz erstaunliche Bandbreite an Obertönen produzieren kann. Diese Obertöne entstehen bei allen Reib-, Schab-, Schleif-, Polier-, Kratz-, Bürst-, Wisch- und ähnlichen -vorgängen. Jede Oberfläche hat ihren eigenen Klang und mit dem entsprechenden Werkzeug kann er hörbar gemacht, quasi destilliert werden.
Im Frühjahr 2008 hat Fritz Hauser mit dieser Spieltechnik und einem Gong mittlerer Grösse ein Solostück komponiert und mehrfach zur Aufführung gebracht: "Schraffur für Gong solo". 2009 wurde ein Hörspiel für Radio DRS2 realisiert, welches den Klang des Gongs mit den vielfältigen Klang- und Geräuschmöglichkeiten des Hörspielstudios in Basel zusammen brachte. Im Auftrag des Lucerne Festival entstand im Sommer 2010 "Schraffur für Gong und Orchester" in Zusammenarbeit mit der basel sinfonietta. Zum Saisonstart 2011/2012 am Theater Basel entwickelt Fritz Hauser das Konzept weiter und es entsteht in zwei Vorstellungen am 26. und 28. August «Schraffur für Gong und Theater».

Trommel mit Mann
Musik Fritz Hauser
Regie Barbara Frey
Licht Brigitte Dubach
Uraufführung am 9.11.01 im Rahmen des europäischen musikmonats in der Paul Sacher – Halle 1 in Basel.

Fritz Hauser erforscht in seinem Soloprogramm Trommel mit Mann Wege, die weit zurück führen in die Anfänge seiner Beschäftigung mit Klang und Rhythmus. Mit der Regisseurin Barbara Frey hat der Schlagzeuger und Komponist verschiedentlich zusammen gearbeitet. Die vorwiegend für das Theater arbeitende Regisseurin und Musikerin war dabei immer daran interessiert, dass Hauser sich mit Ungewohntem konfrontiert, dass er sich aus anderem Blick– und Hörwinkel mit seinem Instrumentarium beschäftigt. Es sind bei Trommel mit Mann keine Virtuositäten und circensischen Kapriolen zu erwarten. Die instrumentalen Fähigkeiten des Schlagzeugers werden hier auf elementarste Haltungen eingedampft, der Dialog Instrument – Mensch wird zur urtümlichen Annäherung.

stilllifes (2006)
Suite für Perkussion solo in 6 Sätzen
Konzept Boa Baumann & Fritz Hauser
Schlagzeug und Komposition Fritz Hauser
Licht Brigitte Dubach

Meine erste Begegnung mit dem Werk des Künstlers Peter Mieg fand in Form eines Besuchs seines ehemaligen Wohnhauses in Lenzburg, einige Jahre nach seinem Tod statt. Ich war unmittelbar berührt durch die Atmosphäre seiner sehr persönlich gestalteteten Lebensumgebung und fasziniert von der scheinbar zeitlosen, liebevollen Verästelung seiner Aktivitäten in verschiedene Bereiche der Kunst. Insbesondere seine Malerei, der er als 'Nebenschauplatz' seiner Tätigkeit als Komponist die Abendstunden widmete, sprach mich mit ihrer Frische, Direktheit und lustvollen Ehrlichkeit an. Als mich viele Jahre später Boa Baumann darauf ansprach, eventuell eine künstlerische Auseinandersetzung mit Leben und Werk von Peter Mieg zu gestalten, habe ich sofort zugesagt. Was nun zur Aufführung kommt, ist eine Suite von 6 Konzeptimprovisationen im Dialog mit Licht- und Bildräumen die in Zusammenarbeit mit Brigitte Dubach und Boa Baumann realisiert wurden. Als Inspirationsgrundlage für diese Arbeit dienten die Stillleben von Peter Mieg, seine Person, der ich mich via Fotos, Film und Texten genähert habe, sowie verschiedenste Eindrücke seiner ehemaligen Wohnumgebung. Fritz Hauser

3.Dez. 2011 Vernissage
KLANGHAUS Zug
Kunsthaus Zug

Ausstellung von Fritz Hauser
mit Konzertprogramm
bis 4. März 2012

gleichzeitig erscheint im Niggli Verlag
BOA BAUMANN FRiTZ HAUSER
ARCHITEKTUR MUSIK


Wiederaufnahme
Schauspielhaus Zürich, Schiffbau Box
A DREAM WITHIN A DREAM
Regie Barbara Frey, Spiel: Robert Hungerbühler, Spiel und Musik: Fritz Hauser
19., 20., 22., 23. Nov. 2011